Lilith M Kennon

Hier entsteht die Seite auf der ich mich selber vorstellen werde. Ich nehme dazu eine Autorenchallange als Hilfe.

STELLE DICH MIT EIN PAAR WORT BITTE VOR!

Mein Name ist Regina Paul. Ich wurde 1983 in der Wunderschönen Stadt Hamburg geboren. Ich habe einen Sohn der mittlerweile das Teenager alter erreicht hat und durch meinen Onkel habe ich die Liebe zum Lesen entdeckt. Ich lese für mein Leben gerne.

 5 Fakten über dich
*Ich bin eine totale Schokoholierin, aktuell leider auf Entzug.
*Ich trage mittlerweile den dritten Nachnamen in meinem Leben.
*IchLiebe Fantasybücher über alles
*Ich liebe das Meer, Seen, Flüsse einfach alles mit viel viel Wasser
*Ich habe ein sehr stark ausgeprägtes Kopfkino.
 
 
 Warum schreibst du? Was ist deine Motivation?
Ich habe mich vor einigen Jahren in das Lesen verliebt. Wann genau kann ich nicht mal sagen, ich weiß aber das ich schon sehr früh Bücher liebte. Dazu hatte ich immer ein gutes Kopfkino. Nach dem die Bücher mir durch viele Lebenslagen geholfen haben wollte ich nun selber Geschichten schreiben die wiederrum dann hoffentlich anderen helfen. Ich liebe es einfach einen Charakter zu entwerfen und ihn dann vor einige Abenteuer zu stellen aber auch mit diesen Charakteren diese Abenteuer zu erleben. Mein Kopf platzt manchmal vor Ideen und ich muss sie einfach aufschreiben. Zum Teil nutze ich das schreiben aber auch einfach als Ventil für meine Gefühlswelt.
Abenteuer die man selber nie erleben könnte, Abenteuer für die man zu feige ist oder aber auch Abenteuer die man selber erleben könnte aber aus dieser Sichtweise es etwas komplett anderes ist.

Wie bist du zum schreiben gekommen? Gab es eine bestimmtes Ereignis, das du damit angefangen hast!

Wann genau ich angefangen habe kann ich gar nicht mehr so genau sagen. In der Schule hatte ich Literatur-Unterricht. Es war eines der Wahlpflichtfächer die ich hatte und eines meiner Lieblingsfächer. Es begann alles damit das wir zu Postkarten einen Text schreiben sollten „Was sehe ich? was denke ich? was fühle ich? wenn ich dieses Bild sehe. Meine beste Freundin und ich haben uns immer die düstersten Karten rausgesucht. Am Ende einer jeden Stunde mussten wir sie vorlesen und bei allen wurde applaudiert, nur bei unseren nicht weil keiner so recht wusste was er sagen sollte so paff waren sie jedes mal.
Irgendwann wurde ich Rollenspielerin, aus dem wurde dann wieder der Punkt das ich Geschichten schreiben wollte und nun habe ich den ersten Entwurf meines ersten Buches fertig. Ich habe lange dafür gebraucht und es war auch nicht der erste Versuch.

 
Beschreibe den Weg von der Idee zum Buch
In meinem Kopf ist ein großer Aktenschrank und da sind so unendlich viele Ideen gelagert. Die Ideen kommen einfach, in jeder möglichen Situation. Die Idee für das aktuelle Buch entstand während eines Kurses von Marie Graeff den ich gemacht habe. Es war nur eine Szene und aus der wurde dann mehr. Es wuchs Stück für Stück zu einer Buch Idee heran. Ich hab irgendwann mal versucht den Aktenschrank zu sortieren und es gibt mehrere Ideen für Bücher die ich habe und es werden immer mehr. Manchmal schau ich ob eine Idee noch zu einem Projekt passt aber meistens sammelt es sich einfach so an.
Auch bei den anderen Buchideen, wie eine Blüte, erst die Knospe und dann kam Blatt für Blatt eine neue Idee hinzu wie die Blütenblätter an einer Blume.
 
Arbeitest du nur an einem Schreibprojekt? Wie gehst du mit neuen Ideen um, die nicht zum aktuellen Projekt gehören?
Ich arbeite an mehrere Projekten aber wenn Fokusiere ich mich auf eines. Bei Ideen ist es so ne Sache. Wenn ich eine Idee habe, spiel ich erstmal nur im Kopf mit ihr und wenn ich merke das sie da wirklich haften bleibt dann schreib ich sie auf. Teilweise speichere ich sie aber auch nur im Kopf ab. Mein Kopf platzt deswegen manchmal gefühlt aus allen nähten aber ich komme nicht immer dazu sie aufzuschreiben und Ideen wie sie aufzusprechen oder so hab ich wenn ich keine Ideen habe aber wenn doch nutz ich sie irgendwie nicht.

Deine Geschichten entwickelt du wie? Storyboard, aus dem Kopf heraus..

Nun den richtigen Weg für mich habe ich noch nicht gefunden. Ich habe ein sehr ausgeprägtes Kopfkino und dort finden viele Blockbaster statt aber ich bin oft unsicher und daher verwerfe ich vieles bevor es die Chance hatte zu einer Idee herranzureifen. Ich habe es mit vielen Methoden versucht, der erste Roman war nun ein aus dem Bauch schreiben. Immer wieder musste ich warten bis mir der Hauptcharakter zuflüsterte wie sie meint das die Geschichte weiterzugehen hat. Ich versuche zu Plotten aber ich bin da oft nicht sicher ob das was ich da Plotte irgendwie zu den Vorgaben der Plots passt. Also das ich die Stationen der Heldenreise auch so erfülle wie sie erfüllt werden sollten oder die Punkte nicht zu den Stationen passen.

 

Welchen Genre schreibst du am liebsten?

Das Fantasy Genre ist mein liebstes. Ich lese es unglaublich gerne und daher bevorzuge ich auch darin zu schreiben. Eigene Welten zu gestalten und diese Welten dann auszubauen, zu formen und ihnen eigene Regeln zu geben. Ich mag auch sehr gerne das Sci-Fi Genre, den auch hier kann man sehr viel entwickeln.

Woher kommen deine Idee für deine Geschichte?

Es ist wie das Spielen mit Lego. Nicht wenn man ein fertiges Model hat sondern eine Kiste auskippt und überlegt was man bauen könnte. Der erste Legostein ist der wichtigste. Ein Puzzlestück, ein Gedankenblitz. Ein Detail einer Idee, die sich dann durch ein weiteres Detail verändert, verbessert und dann kommt das nächste Stück dazu. Es entwickelt sich immer und immer weiter, am liebsten Spiele ich dann Ideen Ping Pong, die Idee jemanden zu werfen und der spielt damit, baut ein Detail dazu und dann wirft man es zurück. Leider fehlt mir mittlerweile jemand mit dem ich dieses Spiel spielen kann.

 

Was wünscht du dir in der Zukunft?

Ich wünsche mir das ich die Muse und das Vertrauen finde weiter zu schreiben, das meine Bücher an die Personen kommen die sie zu dieser Zeit lesen müssen weil sie es gerade dann brauchen. Ich glaube daran das jeder das richtige Buch, zur richtigen Zeit findet. Ich hoffe das ich mit meinen Büchern, irgendwem, irgendwo ein gutes Gefühl gebe. Das die Person in meiner Welt versinkt und dies genießt.